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| Foto.Festival in Antwerpen |
| Flandern und flanieren zwischen Küste und Brüssel ... von und mit Stefan Seip |
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| 11. - 17. Oktober 2026 |
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Ausschreibung und Programm verfügbar 16. Januar 2026 • 12.23 Uhr Die Ausschreibung für das Foto.Festival in Antwerpen ist verfügbar und kann hier: →AusschreibungAntwerpen2026.pdf als PDF-Datei (257 KB) heruntergeladen werden. Das detailliertes →Programm für das Foto.Festival ist ebenfalls fertig! Es steht hier: →ProgrammAntwerpen2026.pdf als PDF-Datei (296 KB) zum Download zur bereit. Wer sich anmelden möchte, kann mir gerne eine →Nachricht senden bzw. eine formlose eMail an → Änderungen sind vorbehalten. |
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Save the Date 12. Januar 2026 • 16.45 Uhr Das 6-tägige »Foto.Festival« im Jahr 2027 ist bereits in Planung: FotoFestival: 25.9. - 1.10.2027 Derzeit sind noch keine detaillierten Infos verfügbar. |
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Das Programm 14. Januar 2026 • 13.04 Uhr Die Agenda des Foto.Festivals liegt vor! Fotografisch stehen die folgenden drei Schwerpunkte im Mittelpunkt: 1. Die Fotografie des Eddy Verloes Schon seit langer Zeit verfolge und bewundere ich das fotografische Schaffen von Eddy Verloes. Du hast seinen Namen noch nie gehört? Das ist nicht verwerflich, denn noch ist es kein »alter Meister«. Eddy Verloes ist zwar ein »Meister« (seine Fotografien sind vielfach preisgekrönt), aber wirklich »alt« ist er noch nicht, er wurde 1959 geboren und ist noch immer tätig. Er lebt in Belgien, vermutlich in Boutersem, etwa 40 Kilometer östlich von Brüssel. Studiert hat er Literatur und Philosophie, u.a. an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg/B. Verloes fotografiert viel in Schwarzweiß, wenn auch nicht ausschließlich. Ein großer Teil seiner Arbeiten ist in Belgien, in Flandern, in Boutersem entstanden! Das macht einerseits deutlich, dass es keine Weltreisen zu Mega-Attraktionen braucht, um gute Fotos machen zu können. Andererseits sehe ich in seinem Werk eine ergiebige Quelle für Inspirationen, denn wir halten uns ja in »seinem Revier« auf und werden es mit »seinen Motiven« zu tun haben. Eddy Verloes hat mit seinen Fotografien seinen eigenen Stil gefunden, den er konsequent verfolgt. Mal werde ich an Brassaï erinnert, ein andermal an Joel Meyerowitz. Hin und wieder lässt sogar Martin Parr leise grüßen… Seine Webseite mit einem ausführlichen Überblick über seine Fotostrecken ist zu finden unter: →eddyverloes.be Dort könnte man sich stundenlang aufhalten. Besonders beeindruckend finde ich sein Projekt »The Forgotten Village«, offenbar ausschließlich Fotos aus seinem direkten Umfeld in Boutersem: →eddyverloes.be/portfolio/projects/the-forgotten-village-2020 Dazu ein YouTube-Video: →youtube.com/watch?v=Re1rR8vnSoE Wer Beweise dafür sucht, dass »technische Perfektion nicht den wahren Wert eines Fotos ausmacht« (angelehnt an ein Zitat von Andreas Feininger, 1906 - 1999), wird bei Eddy Verloes fündig. Die Emotionalität seiner Fotos ist so dominant, dass technische Aspekte wie Schärfe und Auflösung in Vergessenheit geraten. Dafür braucht man keine teure, moderne Kamera mit gottweißwieviel Megapixeln und kein schon bei Offenblende perfekt scharfes, asphärisches Apo-Objektiv. Stattdessen aber einen messerscharfen Blick für Motive, einen Instinkt bei der Suche danach und eine glasklare Vorstellung vom angestrebten Ergebnis. All das könnte, sollte uns beflügeln für die eigene Fotografie während des Foto.Festivals! Selbstverständlich kann sich jeder Teilnehmer (m/w) ein eigenes/anderes Portfolio aus den Arbeiten von Eddy Verloes aussuchen. Sicherlich wird jede(r) fündig. Wir werden alle Auswahlen besprechen und diskutieren. Zudem werden wir Eddy Verloes in seiner Galerie besuchen und kennen lernen! 2. Dem Wort folgen die Taten Selbstredend werden wir auch an den Sehenswürdigkeiten von Flandern und Antwerpen nicht achtlos vorübergehen. Doch mit der Kamera in der Hand wollen und werden wir uns keinesfalls mit »Abbildern« zufriedengeben. Stattdessen suchen wir uns ein »Fotomotto« aus, welches aus genau einem Wort besteht und verfolgen dieses mit unserer Art der Fotografie! Alle Teilnehmenden denken sich bitte ein eigenes Wort aus. Es wird spätestens im Rahmen der Auftaktveranstaltung auch öffentlich kommuniziert. Wichtig dabei ist, dass es tatsächlich nur ein Wort ist. Hier Beispiele: • Angedeutet • Angeschnitten • Essbar • Geblitzt • Gegenlicht • Kontrastreich • Monochrom • Rot • Selfie Gerne darfst Du Dir ein Wort aus dieser Liste wählen. Oder Du denkst Dir ein eigenes Fotomotto aus! Mehr als ein Wort ist allerdings nicht zulässig. Ungültig z.B. wären: »Quick and Dirty«, »Goldener Schnitt« oder auch »Hohe ISO«. Ein Fotomotto bedeutet nicht, dass alle gemachten Fotos dieses verfolgen müssen. Ein Fotomotto soll nur dabei helfen, konzeptionell zu denken und zu fotografieren. Im Idealfall lässt sich das Fotomotto mit der unter Punkt 1. ausgesuchten Stilrichtung in Einklang bringen. Das aber ist nicht zwingend gefordert und auch nicht unbedingt notwendig. 3. Licht, Light, Lumière Dass ohne Licht keine Fotografie möglich ist, hat sich herumgesprochen. Fotografieren bedeutet schließlich so viel wie »mit Licht zeichnen«. Dennoch ist es kein Fehler, das Licht nicht einfach als »gegeben« hinzunehmen. Das Licht ist es in vielen Fällen, welches eine gute in eine hervorragende Fotografie verwandelt! Allseits bewunderte Fotografen (m/w) haben ihre Anerkennung nicht damit verdient, dass sie besonders gute Kameras und Objektive verwenden, sondern oftmals, weil sie mit dem Licht virtuos umgehen können! Folgender Dreizeiler, der einem gewissen »Georg IR« zugeschrieben wird, bringt es auf den Punkt: Der Amateur kümmert sich ums Equipment, der Profi kümmert sich ums Geld, der Meister kümmert sich ums Licht! Wir wollen dem »Phänomen Licht« auf den Grund gehen. Weniger die Quantität des Lichts wird uns beschäftigen, sondern dessen Qualität. Wie lässt sich diese erkennen, analysieren, nutzen und beeinflussen? Fragen über Fragen, die nach Antworten lechzen, wenn Fotos gut und besser werden sollen. Physikalisch betrachtet ist Licht eine »sichtbare elektromagnetische Strahlung« mit »dualer Natur«. Muss das jemanden interessieren, der/die nur Fotos schießen will? Wir werden auch darüber sprechen, denn Fotografierende haben mehr damit zu tun, als Du Dir im Moment vielleicht vorstellen magst. Doch keine Sorge, wir tauchen nur so tief ein, wie es uns hilft, Fehler beim Fotografieren zu vermeiden. Das angebotene Foto.Festival bietet die Gelegenheit, ausgewählte Ziele in Flandern kennen zu lernen, in kunstvollen Fotos darzustellen und sich fotografisch weiter zu entwickeln. Dabei hilfreich sind vor allem die folgenden Dinge: Viel Zeit und Muße, damit sich Kreativität entfalten kann, eine gute Vorbereitung für ein zielgerichtetes Vorgehen und eine fachmännische Rundum-Betreuung. Nötig ist nur eine Digitalkamera/ein Fotohandy, Spaß und Freude am Fotografieren und die Bereitschaft, sich an den Tagen des Lehrgangs intensiv und vorrangig mit fotografischen Fragestellungen zu beschäftigen. Der Lehrgang lässt praktisch keinen Raum für geknipste Erinnerungsbildchen von Sehenswürdigkeiten. Wer teilnimmt sollte in der Lage sein, einige Kilometer pro Tag fußläufig zurückzulegen. Die Resultate werden gemeinsam im Rahmen einer Bildbesprechung angeschaut und analysiert. Änderungen sind vorbehalten. |
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Startschuss 18. Dezember 2025 • 1.49 Uhr Die Mindest-Teilnehmerzahl wurde erreicht: Das Foto.Festival findet statt! Anmeldungen sind noch möglich. |
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Ausschreibung in Arbeit... 24 November 2025 • 1.17 Uhr Die Ausschreibung für das Foto.Festival in Antwerpen ist derzeit in Arbeit. Noch stehen keine weiteren Einzelheiten fest, aber die Zahl der Teilnehmenden wird auf maximal sechs begrenzt sein. Wer sich schon jetzt völlig unverbindlich und kostenfrei einen Platz reservieren möchte, darf mir gerne eine →Nachricht senden bzw. eine formlose eMail an → Änderungen sind vorbehalten. |
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Blogstart 24. November 2025 • 0.51 Uhr Danke für Deinen Besuch dieser Webseite. ![]() Thema des Blogs: Das mehrtägige Foto.Festival in Antwerpen Flandern und flanieren zwischen Küste und Brüssel ... von und mit Stefan Seip vom 11. - 17. Oktober 2026. Folgend auf Leipzig 2026, Paris 2025, Wetzlar 2025, Breisgau/Elsass 2024, Köln 2024, Normandie 2023, Prag 2023, Frankfurt 2022, Toskana 2021, Dresden 2019, Stuttgart 2018, Wien 2017, Berlin 2016, Hamburg 2015 und München 2014 wird es auch 2026 einen weiteren fotografischen Kreativ-Lehrgang bzw. ein Foto.Festival geben. Und zwar in Antwerpen! Das primäre Ziel des Foto.Festivals sind kreative, eigenwillige und ästhetische Fotografien von »→Flandern«, einer der drei Regionen Belgiens. Wie immer steht die Foto.Praxis im Vordergrund, dennoch stets untermauert durch kurze theoretische Einheiten vor Ort. Auch die abschließende Bildbesprechung der Resultate wird nicht fehlen. Unser Quartier soll in Antwerpen gelegen sein, einer außerordentlich reizvollen, vielseitigen und kurzweiligen Stadt. Ohne große Mühe könnte man dort eine Woche verbringen, doch sternförmig angelegte Tagesexkursionen ermöglichen es uns, auch andere fotogene Bereiche der »Flämischen Region« zu erkunden. So sind Ausflüge nach →Gent, →Brügge, →Brüssel, an die Nordseeküste sowie in das Naturschutzgebiet »→Grenspark Kalmthoutse Heide« im Programm. Und weil die besten Fotos entstehen, wenn man sich wohlfühlt, werden wir die Zeiten auch nutzen, um die Seele baumeln zu lassen, um Land und Leute mit wachen Augen zu beobachten und zu unserer Erquickung die →Flämische Küche mit →Belgischem Bier genießen. Änderungen sind vorbehalten. |
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