TOSKANA: Das Schöne als Ziel
Fotografischer Kreativ-Lehrgang

23. - 30. Oktober 2021
  
  Aktualisierung
29. Dezember 2021  •  13.33 Uhr

Heute, Mi, 29. Dezember 2021 wurde dieser Blog aktualisiert. Zahlreiche zusätzliche Bilder wurden eingepflegt, so dass sich ein erneutes Durchblättern lohnen könnte...

Viel Vergnügen!
  


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  Nächster Halt: Frankfurt am Main!
4. November 2021  •  2.03 Uhr

Der nächste »Fotografische Kreativ-Lehrgang« findet in →Frankfurt/M. statt.

FRANKFURT: Stadt im Hochformat
Fotografischer Kreativ-Lehrgang mit Stefan Seip
vom 26. - 29. Mai 2022.

HIER klicken für Infos und Anmeldung.
  


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Zum Thema
Stadt im Hochformat
  Arrivederci Toscana!
30. Oktober 2021  •  7.03 Uhr

Die Koffer sind gepackt und wir müssen Abschied nehmen von der schönen Toskana.


Diese Bilderbuch-Zypressen-Allee führte zu meinem Lieblingsfoto aus der Toskana 2021. Mutwillige Überbelichtung und eine leichte Kamerabewegung erschufen eine gemäldeartige Darstellung.

Allen Teilnehmenden danke ich von ganzem Herzen für die schönen Tage, die stets entspannte Atmosphäre und die aktive Mitarbeit!

Allen Lesern (m/w) dieses Blogs danke ich ebenfalls vielmals.
  


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Im Nov. 2021 erschienen:
  Kommentar

Karin (Lehrgangsteilnehmerin) schrieb am 4. November 2021 um 23.16 Uhr:
»Vielen herzlichen Dank für die Woche in der Südtoskana, in der wir die Schönheit(en) der traumhaften Landschaft und Städtchen in allen Facetten, mit sehr viel Zeit und kreativem Input Deinerseits fotografieren und genießen konnten. Dass wir mehrere spontane Fotostopps einlegen konnten, war ein wundervoller Luxus - und die Herbstfarben waren unerwartet intensiv und damit besonders. Ich fände es toll, wenn Du eine Tour in dieser Art wieder einmal anbieten würdest!«

Du möchtest auch einen Kommentar abgeben? Gerne! Dazu hier klicken.

  


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  Pienza und Montepulciano
29. Oktober 2021  •  18.16 Uhr

Unser letzter Fotoausflug nach Pienza und Montepulciano liegt hinter uns.


Der Dom von Pienza verfügt über eine prächtige Renaissance-Fassade, die jedoch aufgrund der beengten Platzverhältnisse auf dem »Piazza Pio II« schwer zu fotografieren ist. Der Name des Platzes verweist auf Papst Puis II, der hier 1405 geboren wurde.


Das Rathaus von Pienza im Vordergrund, der Dom (»Duomo di Santa Maria Assunta«) im Hintergrund. Der Dom wurde zwischen 1459 und 1462 erbaut.


Blick auf den Rathausturm in Pienza.


Links der Dom, rechts der »Palazzo Piccolomini«, der Wohnsitz der Familie Pius II.


Hintere Domfassade. Bildgestaltung kann auch mit dem Smartphone funktionieren, wie auch...


... dieses Motiv der Stadtmauer beweist.


Fotografieren ist, wenn man es richtig macht, eine anstrengende Tätigkeit. Kreativpausen sind daher überaus sinnvoll.


Kurzer Abstecher über den Markt in Pienza: Melone auf Apfelsinen.


Das ist Corsignano (Pieve dei Santi Vito e Modesto a Corsignano), eine einfach ausgestattete Kirche im romanischen Baustil am Ortsrand von Pienza.


Sie stammt aus dem 12. Jahrhundert. In ihr wurden die beiden Päpste Pius II und Pius III getauft.


Auch die Innenausstattung ist schmucklos und schlicht, spricht mich aber gerade deswegen an.


Obwohl viel Tageslicht durch die Kirchenfenster ins Innere dringt, sorgen einige Lampen für eine Aufhellung, die im Vergleich zum (bläulichen) Tageslicht gelb und warm erscheinen.


Von Corsignano zieht die »Strada di Terrapille« nach Süden. Im Hintergrund ist der Monte Amiata zu sehen. Die Straße ist landschaftlich reizvoll und erlangte große Bekanntheit, weil hier Szenen des Films »Gladiator« (2000, Ridley Scott) gedreht wurden.


Eine willkommene Abwechslung zu den Zypressenalleen und eine Freude im Hinblick auf unser Fotothema »Minimalismus« bot dieser einzelne Baum.


In der Tat eine perfekte Filmkulisse!


Der Dom von Pienza ist noch in Sichtweite.


Am Stadtrand von Montepulciano steht die monumentale Kirche »Madonna di San Biagio«. Sie wurde zwischen 1519 und 1540 erbaut.


Sie wird zu den eindrucksvollsten Zentralbauten der toskanischen Renaissance gezählt, obwohl einer der geplanten Ecktürme, wie auf dem Foto zu sehen, nicht fertiggestellt wurde.


Turm und Kirche sind baulich nicht miteinander verbunden.

  Horizontal scrollbares Panorama von Montepulciano:
Links der Palazzo Comunale, gefolgt vom Palazzo Capitano del Popolo (mit Glockenturm), dem Palazzo Tarugi und ganz rechts dem Palazzo Contucci.


Die Geschichte der toskanischen Kleinstadt Montepulciano lässt sich bis in die Zeit der Etrusker zurück verfolgen, genauer genommen bis ins Jahr 719 vor dem Beginn unserer Zeitrechnung. Das gotische Rathaus auf dem »Piazza Grande« ist freilich jünger, erbaut im 14. und 15. Jahrhundert. Hier fotografiert durch den »Greif- und Löwenbrunnen«.


Der »Palazzo Tarugi« schließt den zentralen Platz der Stadt, den »Piazza Grande« nach Norden ab.


Reizvolle Licht- und Schattenspiele im Erdgeschoss des Tarugi-Palastes.


Montepulciano liegt auf einer Anhöhe. Die Kirche im Vordergrund ist die Kuppelkirche »Tempio di San Biagio«.

Eine letzte Bildersichtung und -besprechung folgt um 18.30 Uhr.

Danach steht das gemeinsame Abendessen auf der Agenda.


Der fotografische Toskana-Kreativlehrgang.

Morgen früh startet die Heimreise...
  


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  Monte Amiata
28. Oktober 2021  •  16.16 Uhr

Wir sind zurück von unserem märchenhaften Ausflug auf den Monte Amiata und seinen in betörenden Herbstfarben leuchtenden Wäldern. Hier die Eindrücke des Tages:


Auf der Hinfahrt machten wir einen Stopp, um diesem Kettentraktor bei seiner Arbeit zuzusehen.


Einen weiten unplanmäßigen Halt auf der Fahrt zum Gipfel legten wir ein in Abbadia San Salvatore, als wir eine aufgelassene Mine entdeckten. Hier wurde bis Ende der siebziger Jahre Zinnober abgebaut und daraus Quecksilber gewonnen.


In diesem sonnendurchfluteten Wald an den Hängen des Monte Amiata veranstalteten wir unser Picknick mit frischem Brot, Wein, Schafskäse, Salami, Schinken und vielen anderen Leckereien.


Nur unterhalb von etwa 1.400 Meter Meereshöhe war das Laub der Bäume, etwa der Rotbuchen, so schön bunt gefärbt. In den Höhenlagen hingegen war es nur braun.


Die romantischen Herbstwälder am Monte Amiata luden uns mit ihrer Farbenpracht zu stundenlangen Wanderungen ein. Leider gestattete unser Zeitbudget nur kürzere Streifzüge.


Ein Versuch, die Zauberstimmung des Waldes mit der Kamera einzufangen.


Das Gipfelkreuz auf dem 1.738 Meter hohen Monte Amiata ragt 22 Meter in den Himmel und wurde ursprünglich 1910 aufgebaut, musste aber nach Kriegsschäden 1946 erneuert werden.


Steht man direkt unter der Kreuzkonstruktion und schaut nach oben, wird man ein ganz klein wenig an den Eiffelturm in Paris erinnert.


Obwohl die Fernsicht am Tag unseres Besuchs nicht optimal war, genossen wir den Blick in die weite Landschaft vom Gipfel aus.

Der Monte Amiata ist eine Erhebung vulkanischen Ursprungs. An seinem Fuße gibt es noch heute Aktivitäten, die in Form von Geothermie-Kraftwerken genutzt werden. Seine Hänge sind mit Kastanien, Buchen, Fichten und Eichen dicht bewaldet. Das unter Naturschutz stehende Gebiet ist Heimat u.a. für Schlangenadler, Schmutzgeier, Lannerfalke und Wolf.

Um 17.30 Uhr gibt es im Restaurant des Hotels eine »Fotografische Sprechstunde«, bei der beliebige Fragen zum Thema erörtert werden können.

Morgen startet unser Wagen erst um 9.00 Uhr in Richtung Pienza und Montepulciano.
  


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  Castiglione d’Orcia
27. Oktober 2021  •  14.35 Uhr

In Castiglione d’Orcia haben wir den Turm der Festung erklommen und einen herrlichen Blick in die Weiten der Toskana genossen.


Majestätisch thront der »Rocca d’Orcia« auf einem Hügel, der die umgebende Landschaft weit überragt. Ihn wollen wir besteigen.


Der achteckige Festungsturm ist umgeben und wird dekoriert von Bäumen im prachtvollsten Herbstkleid.


Von der Turmspitze aus erspähten wir zahllose reizvolle Details, etwa diesen solitären Baum...


... oder diesen Olivenhain im Streiflicht.

Nun folgt der Stadtbummel mit Einkauf, dann wird es heute als offiziellen Programmpunkt nur noch eine Bilderrückschau und -besprechung  geben.


Das Stadttor »Porta dei Cappuccini« im Norden von San Quirico d'Orcia.


Im Obergeschoss des Stadttores lässt sich sogar wohnen.


Mit meiner alten Kamera verpasste ich den Fokus bei diesem Stubentiger. Irgendwie finde ich das Foto dennoch zeigenswert.

Morgen möchten wir den Gipfel des Monte Amiata erklimmen, den höchsten Berg in der südlichen Toskana.
  


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  Der frühe Vogel...
27. Oktober 2021  •  10.23 Uhr

Heute waren wir schon vor dem Frühstück auf Fotopirsch in Bagno Vignoni.


Bagno Vignoni (ein Ortsteil von San Quirico d’Orcia) hat dort, wo andere Städtchen ihren Marktplatz haben, ein Becken mit 40°C warmem Thermalwasser. Diese Thermen waren bereits den Etruskern sowie den nachfolgenden Römern bekannt. Erstmals schriftlich erwähnt wurde der Ort 995.


Als wir in Bagno Vignoni eintrafen, herrschte noch die »Blaue Stunde«, wenn das Tageslicht mit seinem Blauanteil in schönem Farbkomplementärkontrast zu den gelben Lampen steht.


Auch in Bagno Vignoni haben wir ein Kunstobjekt von Helion XhiXha entdeckt, dessen Spiegelung auf der Wasseroberfläche reizvolle Formen und Farben erzeugte.


Die Kunstskulptur konnte durch Reflexionen und Spiegelungen die Dämmerungsfarben sogar noch verstärken.

Das Frühstück ist nun absolviert. Unser nächstes Ziel ist Castiglione d’Orcia. Danach schlendern wir noch einmal durch San Quirico d'Orcia, nicht zuletzt um für unser morgen geplantes Picknick einzukaufen.
  


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  Toskana volle Dosis
26. Oktober 2021  •  16.54 Uhr

Wir sind zurück von unserem Siena-Trip. Es war ein berauschend schöner Tag.


Eine der schönsten Städte der Toskana ist Siena. Hier leben immerhin 54 Tausend Menschen. Der Puls beschleunigt sich, wenn man sich dem Hauptplatz (»Piazza del Campo«) nähert. Angelegt wurde er schon im 14. Jahrhundert. Die Pflasterung stammt von 1347.


Der Piazza del Campo ist nicht der Mittelpunkt der Welt, auch wenn es hier so aussehen mag. Der 102 Meter hohe Turm des Palastes (Torre del Mangia) wurde zwischen 1325 und 1344 errichtet.


Auf der Suche nach einem ungewöhnlichen Blickwinkel auf den »Torre« landete ich im Rathaus. In dessem Innenhof entstand dieses Foto.


Was wäre Siena ohne seinen prächtigen (oder vielleicht sogar schon kitschigen?) Dom? Um zu zeigen, was mit einem Smartphone möglich ist, nahm ich dieses Bild damit auf, um...


... hier einen Ausschnitt davon in 100 Prozent Größe zu präsentieren! So lässt sich erahnen, welche Fülle an Details das obere Bild enthält.


Der gotische Dom aus schwarzem und weißem Marmor stammt aus dem 13. und 14. Jahrhundert. Streng betrachtet wurde er nie vollendet.


Der Dom von Siena, italienisch als »Cattedrale Metropolitana di Santa Maria Assunta« bezeichnet, ist die Mutterkirche des Erzbistums in Siena. Der Turm im Zebra-Look ragt 77 Meter hoch in den Himmel.


Wer seine Kamera vergessen hat, kann auf dem Domplatz für schmales Geld eine Spiegelreflex erstehen.


Die zahllosen Gassen, Gässchen und Nebengässchen in Siena sind malerisch, machen aber die Orientierung in der Stadt zu keiner leichten Aufgabe.

  Horizontal scrollbares Panorama von Siena: Bemerkenswert sind die Streifenmuster auf dem »Piazza del Campo«: Eigentlich verlaufen die Strahlen radial von einem Punkt aus sternförmig nach außen. Doch bei der gewählten Perspektive heben sich diese Winkel und die stürzenden Linien gegenseitig auf, so dass die Streifen parallel verlaufen. Faszinierend!

Den Sonnenuntergang verfolgten wir auf dem Rückweg in der Nähe eines Zypressenhains nahe San Quirico:


Dieser Zypressenhain bei San Quirico d'Orcia ist ein sehr beliebtes Fotomotiv in der Toskana. Glücklicherweise haben wir uns viel Zeit genommen, so dass diese unerwartete Darstellung entstehen konnte.


Für dieses Motiv unterbrachen wir unsere Rückfahrt gerne. Das Tagesmotto »Goldener Schnitt« wurde bei der horizontalen und vertikalen Positionierung der Pinie berücksichtigt.

Morgen brechen wir schon vor dem Frühstück auf, um den Sonnenaufgang in Bagno Vignoni zu fotografieren. Dann erst gibt es Frühstück. Danach fahren wir nach Castiglione d’Orcia. Als Fotoschwerpunkt wird der »Minimalismus« ausgerufen.
  


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  Montalcino und St.Antimo
25. Oktober 2021  •  16.54 Uhr

Unsere Tages-Rundfahrt (ca. 50 km) ist beendet. Es war ein wundervoller Toskanatag.

Erster Stopp: Montalcino:


Die beeindruckende Festung Montalcino wurde im 13. und 14. Jahrhundert errichtet.


Normalerweise ist dieser Festungsturm begehbar. Leider war der Zugang gesperrt, so dass wir mit der Aussicht beim Rundgang auf der Festungsmauer vorlieb nehmen.


Blick über die Festungsmauer ins weite Toskanaland.


Auch Ziele der Folgetage wurden sichtbar: Der Berg Monte Amiata im Hintergrund und rechts davor Castiglione d’Orcia (Turm auf Berg).


Blick von der Festung auf den Ort Montalcino.


Montalcino ist ein heimeliges Örtchen mit etwa 5800 Einwohnern. Das Zentrum bildet der »Palazzo dei Priori« (auch Palazzo Comunale genannt) aus dem 13./14. Jahrhundert) mit Turm.


Umgeben ist Montalcino von auffallend vielen Steineichen (Quercus ilex). Während uns die Früchte sofort als Eicheln bekannt vorkommen, erinnert das Laub nun gar nicht an unsere heimischen Eichen.


Montalcino ist die Heimat des weltberühmten Barolo-Weins. Wer sich ein gutes Tröpfchen davon gönnen möchte, muss gut bei Kasse sein. Die Preise verstehen sich in Euro pro Flasche.


Die im 8. Jahrhundert gegründete Abtei Sant’Antimo ist in eine wunderschöne toskanische Landschaft eingebettet.


Der Baubeginn für das heutige Gebäude war im Jahr 1118. Die Fassade ist unvollendet, als Baumaterial wurde Travertin verwendet.


Es war keine ganz leichte Aufgabe, einen schönen Blickwinkel zu finden, von dem aus die gesamte Bildfläche mit dem Gebäude gefüllt werden konnte.


In der Abtei Sant’Antimo.


In einer zugänglichen Gruft im Kellergeschoss der Abtei kann man im Schummerlicht dieses Gemälde erahnen. Diese Abbildung entspricht in etwa dem visuellen Eindruck, während...


... hier das Ergebnis einer Langzeitbelichtung und ein paar Mausklicks zu sehen ist.


Während unseres Picknicks nahe der Abtei genossen wir diesen Blick in die Landschaft.


Ehrwürdiger Olivenbaum.


Auf der Fahrt zum Hotel: Die Zufahrt zum »Agriturismo Poggio Covili« ist von einer wundervollen Säulenzypressen-Allee gesäumt. Toskana pur!

Nun rüsten wir uns für eine erste Bilderrückschau. Danach ist das Abendessen anberaumt.

Morgen fahren wir nach Siena. Dort wollen wir als Fotoschwerpunkt die Rolle des »Goldenen Schnitts« beleuchten.
  


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  Cappella della Madonna di Vitaleta
24. Oktober 2021  •  22.09 Uhr

Diese kleine Kapelle ist zu einem Wahrzeichen von San Quirico d'Orcia avanciert und wurde nicht nur von uns, sondern von einer wahren Heerschar an Besuchern belagert. Wir hatten Geduld und warteten auf die Himmelsfarben nach Sonnenuntergang, als fast alle anderen schon auf dem Nachhauseweg waren...


Cappella della Madonna di Vitaleta im Abendlicht.


Wieder war es ein hochglänzendes Kunstexponat, das durch Spiegelungen verlockende Fotochancen eröffnete.


Aller guten Dinge sind drei.

Ein schönes Abendessen in einer Trattoria rundete den ersten Lehrgangstag würdig ab.

Morgen stehen Montalcino und die Abtei Sant’Antimo sowie der Fotoschwerpunkt »Anders sehen und überraschen« auf unserem Tagesprogramm. Los geht es schon um 8.30 Uhr.
  


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  San Quirico d'Orcia
24. Oktober 2021  •  15.53 Uhr

Der »Fotografische Kreativlehrgang« hat begonnen!

Nach einem »ComeTogether-Meeting« nach dem Frühstück sind wir vom Hotel zu Fuß und mit schussbereiten Kameras durch den Ort San Quirico d'Orcia geschlendert.

Hier einige Eindrücke:


Die »Via Dante Alighieri« vermittelt viel vom Charme der Stadt.


Eingangsatrium des »Palazzo Simonelli-Santi«.


Die Collegiata-Kirche stammt aus dem 12. Jahrhundert.


Seiteneingang der Collegiata-Kirche.


Dieses Motiv der »Chiesa di Santa Maria Assunta«, einer Kirche im Zentrum San Quirico d'Orcias könnte aus einem Mexiko-Western-Film stammen.  


An verschiedenen Orten in der Stadt sind hochglänzende Kunstobjekte ausgestellt, deren Spiegelungen zu allerlei fotografischem Schabernack einladen.


In der Parkanlage »Horti Leoni« verzerren die Spiegelungen in einem Kunstobjekt des albanischen Künstlers Helion XhiXha die Realität.


Noch eine Spiegelung als völlige Abstraktion.

Nach einer Kreativpause rücken wir um 17.00 Uhr nochmals aus, um die »Cappella della Madonna di Vitaleta« im Abendlicht zu erwischen.
  


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  In der Toskana
23. Oktober 2021  •  19.39 Uhr

Nach reibungsloser Fahrt habe ich und drei Teilnehmende bereits im Hotel eingecheckt.

Heute steht nur noch ein Abendessen (20.30 Uhr) und ein anschließender Erholungsschlaf auf dem Programm. Morgen werden wir uns zunächst den Ort anschauen, der für die kommenden Tage unser Zuhause sein wird, nämlich San Quirico d’Orcia.

[UPDATE 23.10.2021  23.04 Uhr]: Auch der vierte Teilnehmer ist zu uns gestoßen.
  


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  An.Reise.Tag
23. Oktober 2021  •  0.05 Uhr

Schon bald springt der Motor an und rund 1.000 Kilometer sind zurückzulegen.

Auf die Woche in der Toskana freue ich mich riesig! Aber auch auf die Fahrt dorthin.



Während des Lehrgangs werden auf dieser Webseite tagesaktuell(!) Bilder und Meldungen erscheinen.
  


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19. Oktober 2021  •  10.34 Uhr

Links
1. Hotel: Palazzuolo in San Quirico d’Orcia
2. Wettervorhersagen: Wetter.com Meteoblue Wetter-Online
3. Wikipedia: Toskana San Quirico d’Orcia
4. GoogleMaps: Toskana San Quirico d’Orcia

Karten

1. Übersicht (Pin: Toskana, San Quirico d’Orcia)

Quelle der Graphik

2. Toskana (Pin: San Quirico d’Orcia)

© Wikipedia (Von Tschubby - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0)

3. Straßenplan (Pin: Hotel Palazzuolo), →HIER klicken für eine größere Version.

© OpenStreetMap-Mitwirkende
  


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  Das Programm
23. September 2021  •  22.08 Uhr

Die Agenda des Kreativ-Lehrgangs liegt vor!

Fotografisch stehen die folgenden Schwerpunkte im Mittelpunkt:

1. Rolle des »Goldenen Schnitts«
Alle, die sich mit dem Thema »Bildgestaltung« beschäftigen, werden sehr schnell vom »→Goldenen Schnitt« erfahren, einer angeblichen Zauberformel zum Erfolg, der berühmten »Drittelregel« in der Fotografie. Tatsächlich war diese »Schönheitsformel der Ästhetik« schon zu Zeiten der griechischen Antike, also dreihundert Jahre vor dem Beginn unserer Zeitrechnung, in Gebrauch. Wer kennt nicht den »→Vitruvianischen Menschen«, eine berühmte Zeichnung von →Leonardo da Vinci aus dem Jahre 1490? Dargestellt sind zwei überlagerte Umrisse eines männlichen Körpers, eingerahmt von einem Kreis und einem Quadrat. Da Vinci wurde in der →Toskana geboren und verbrachte einen Teil seines Lebens in →Florenz, der toskanischen Hauptstadt! Können wir die Regeln des »Goldenen Schnitts« in seinen Kunstwerken wiederfinden? Eine Spurensuche.
Doch wir wollen uns als Fotografierende auch kritisch mit dieser starren Regel auseinandersetzen und uns fragen, ob der »Goldene Schnitt«, mitunter gar als »Göttliches Maß« bezeichnet, tatsächlich zeitlos sein kann, ohne den sich ändernden Seh- und Wahrnehmungsgewohnheiten unterworfen zu sein. Mit unseren Fotos wollen wir Antworten erschaffen.

2. Minimalismus
Mehr Geld, mehr Urlaub, mehr Lebenszeit. Ein »mehr« verbinden wir fast automatisch mit etwas Positivem. Wenn es um die Gestaltung von Fotos geht, kommt man nicht selten mit »weniger« erheblich leichter zum Erfolg. Dementsprechend muss der Blick geschult und der Wille zum Weglassen konditioniert werden. Doch durch konsequentes Weglassen nähert man sich einer gefährlichen Grenzlinie zum Banalen, die nicht überschritten werden darf.
Wer die Fotografie als eine »Kunst des Weglassens« begreift, wird die toskanischen Landschaften schätzen und lieben! Die »→Crete Senesi«, wie die typischen Erosionslandschaften der südlichen Toskana genannt werden, bieten per se eine minimalistische Erscheinung, die durch →Säulenzypressen, teils einzelnen, teils grüppchenbildend, teils in Alleen stehend, spannende Kompositionen erlauben. Doch nur den Auslöser drücken reicht nicht. Was für das Auge schön aussieht, ist noch lange kein schönes Foto. Zwischen dem »Sehen«, dem Erkennen eines Motivs und dem Auslösen der Kamera liegt ein Prozess, den ich als »Essenz der Fotografie« bezeichnen würde. Wir werden uns viel Zeit dafür genehmigen.

3. Anders sehen und überraschen
Nicht wenige Fotos sind deshalb unattraktiv, weil sie Dinge so zeigen, wie man sie üblicherweise auch wahrnimmt. Das funktioniert bestenfalls bei extrem außergewöhnlichen Motiven. Doch die sind Mangelware, daher wird man mit einer »gewöhnlichen« Darstellung keinen großen Zuspruch ernten. Mehr Erfolg versprechen Fotos, die mit einem Überraschungseffekt aufwarten können. Das ist leichter gesagt, als getan. Überraschen lässt sich mit unüblichen Perspektiven, aber auch durch den Einsatz fotografischer Aufnahme- und Bearbeitungstechniken. Doch »Hauptsache anders« reicht bei Weitem nicht, denn das Resultat darf das Ziel, nämlich die »Suche nach dem Schönen«, nicht aus den Augen verlieren.
Wer diesen Weg einschlägt, wird durch die Fotografie nicht nur als einen »Ausstieg aus der Zeit« erleben, sondern auch von einer »Bereicherung der Anderen« profitieren. Wir gehen der Frage nach, was weshalb als »→schön« empfunden wird und wie man was gut fotografiert.



Der angebotene Kreativ-Lehrgang bietet die Gelegenheit, ausgewählte Regionen und Städte der →Toskana kennen zu lernen, in kunstvollen Fotos darzustellen und sich fotografisch weiter zu entwickeln. Dabei hilfreich sind vor allem die folgenden Dinge: Viel Zeit und Muße, damit sich Kreativität entfalten kann, eine gute Vorbereitung für ein zielgerichtetes Vorgehen und eine fachmännische Rundum-Betreuung.

Nötig ist nur eine Digitalkamera, Spaß und Freude am Fotografieren und die Bereitschaft, sich an den Tagen des Lehrgangs intensiv und vorrangig mit fotografischen Fragestellungen zu beschäftigen.

Der Lehrgang lässt praktisch keinen Raum für geknipste Erinnerungsbildchen von Sehenswürdigkeiten.

Wer teilnimmt sollte in der Lage sein, einige Kilometer pro Tag fußläufig zurückzulegen.

Die Resultate werden im Rahmen von gemeinsamen Bildbesprechungen angeschaut und kommentiert.

Änderungen sind vorbehalten.
  


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  Habe Camera, werde reisen
13. Oktober 2021  •  19.42 Uhr


Der Ausspruch »Habe Camera, werde reisen« wird einem namentlich nicht bekannten Fotoreisenden des 19. Jahrhunderts zugesprochen, als die Fotografie noch in den Kinderschuhen steckte. Noch heute enthält er eine große Verheißung, denn auf Reisen ist die Frequenz neuer Eindrücke besonders hoch, der Wunsch, das Gesehene und Erlebte in möglichst eindrucksvollen Bildern der Vergänglichkeit des Augenblicks zu entreißen, besonders ausgeprägt.
   


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  Die Locations
23. September 2021  •  22.00 Uhr

Als Unterbringung während der kompletten Lehrgangsdauer wird ein Hotel in dem Ort →San Quirico dʼOrcia empfohlen. Von dort aus sollen sternförmig Tagesausflüge stattfinden. Und zwar zu folgenden Orten:

→Montalcino
→Abtei Sant’Antimo
→Siena
→Bagno Vignoni
→Castiglione d’Orcia
→Monte Amiata
→Pienza
→Montepulciano

Wichtiger als die vollständige »Abarbeitung« dieser Liste ist, dass genügend Zeit zum Fotografieren zur Verfügung steht. Daher kann nicht garantiert werden, dass alle diese Orte tatsächlich besucht werden können. Auch die Wettersituation kann Abweichungen von der Planung erforderlich machen.

Genügend Zeit soll bleiben, das Leben in der Toskana zu genießen, wenn es zum Beispiel um kulinarische Höhepunkte der Region geht.

Die Anreise findet individuell am Sa, 23. Oktober 2021, die Abreise am Sa, 30. Oktober 2021.

Die Lehrgangstage erstrecken sich von So, 24. Oktober 2021 bis Fr, 29. Oktober 2021.
  


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  Startschuss
23. September 2021  •  15.14 Uhr

Die Mindest-Teilnehmerzahl wurde bereits erreicht: Der Lehrgang findet statt!

Anmeldungen sind aber noch möglich.
  


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  Jetzt anmelden!
23. September 2021  •  14.14 Uhr

Die Ausschreibung ist verfügbar.

Für eine Anmeldung bitte eine formlose eMail an senden. Die gleiche eMail-Adresse kannst Du auch für Rückfragen zum Lehrgang verwenden.
  


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  Blogstart
30. September 2021  •  13.04 Uhr

Danke für Deinen Besuch dieser Webseite.

Thema des Blogs: Der mehrtägige Fotolehrgang

TOSKANA: Das Schöne als Ziel
Fotografischer Kreativ-Lehrgang
vom 23. - 30. Oktober 2021.

Folgend auf München 2014, Hamburg 2015, Berlin 2016, Wien 2017, Stuttgart 2018 und Dresden 2019 wird es auch in diesem Jahr einen fotografischen Kreativ-Lehrgang geben. Die Wahl fiel auf die →Toskana in Italien!

Alle Neuigkeiten werden zeitnah hier auf diesem Blog zu erfahren sein.
  


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