Provence für Fotografen



5. - 11. September 2016





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ZUM THEMA

Provence f. Fotografen 2016 II

 

Au revoir
11. September 2016  16:28

7. Tag: Avignon zum Abschied

Im Anschluss an unseren letzten Ausflug nach Avignon wurden Hände geschüttelt, denn es musste Abschied genommen werden. Die Reise »Provence für Fotografen« ist zuende.


Die Brücke »Pont Saint-Bénézet« und der historische Papstpalast in Avignon.


Hinter den dicken Mauern des ehemaligen Papstpalastes wurde auch großes Unheil ausgeheckt.


Von diesem Fenster aus sprach der Papst zum Volk. Besser gesagt zu jenen privilegierten, die in den Innenhof des Palastes gelassen wurden.

Ich danke Stefano für die ausgesprochen professionelle Reiseleitung, allen Teilnehmenden für eine harmonische und in jeder Hinsicht freundliche Woche und Studiosus/kultimer für die Durchführung der Reise.

Allen Mitreisenden wünsche ich eine gute und sichere Heimkehr, noch viel Freude bei der Sichtung des gewonnenen Bildmaterials und eine große Fülle an guten, bleibenden Eindrücken. Danke!

Und 2017 ist das Ziel der Fotoreise London:
[LONDON für Fotografen I]
[LONDON für Fotografen II]

   





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Kommentare

Siegbert (Teilnehmer) schrieb am 4. Oktober 2016:
»Stefan, wenn ich die schönen Bilder sehe, bin ich immer wieder begeistert und freue mich. Du warst uns ein hervorragender Lehrer und ich habe doch viel Neues mitgenommen. Nochmals herzlichen dank dafür.
Schwerer allerdings ist die Umsetzung. Photoshop ist denn doch nochmal eine Hürde. Das packe ich aber auch noch. Liebe Grüße«


Helga (Teilnehmerin) schrieb am 19. September 2016:
»Hallo Stefan, die Woche war super! Ich bin vom 'Knipser' zum 'sehenden Fotograf' geworden. Dafür meinen herzlichen Dank. MfG«

Sie möchten auch einen Kommentar loswerden? Gerne! [Hier] klicken...

   





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Plattes Land
10. September 2016  21:53

6. Tag: In der Camargue

Nun einige Eindrücke von unserer heutigen Tagestour:


Das kommt dabei heraus, wenn man die Camargue auf ihre Farben reduziert.


Die naturnahe Landschaft ist uns eine willkommene Abwechslung zum bisherigen Besichtigungsprogramm.


Die halbwild lebenden Camargue-Pferde halten sich gut versteckt im sumpfigen Schwemmland auf.


Um die Pferde hinter dem Schilf zu photographieren, bedurfte es eines erhöhten Kamerastandpunktes. Zu unserem Glück zauberte Pierre, unser Busfahrer, eine Stehleiter aus seinem Gefährt.


Auf einer kleinen Fahrradtour entdeckten wir unzählige Flamingos.


Gründelnd ernähren sich die Flamingos im seichten Brackwasser.


Was aussieht wie eine Detailaufnahme der Jupiteratmosphäre, sind in Wirklichkeit die farbenfrohen Launen einer stark salzhaltigen, austrocknenden Lagune.

[UPDATE 10.09.2016  23:23]: Unser letztes gemeinsames Abendessen ist vorüber. Zuvor hielt ich meinen Abschlussvortrag dieser Reise zum Thema »Bildbearbeitung«. Morgen brechen wir um 9.00 Uhr auf nach Avignon. Danach schon trennen sich unsere Wege. Für alle steht die Heimreise an. Ich jedoch bleibe im Hotel und werde am Montag die zweite Gruppe empfangen.
 

   





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Das sind wir
10. September 2016  17:14

Vor unserem heutigen Tagesausflug in die Camargue.


   





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Neuer Tag, neues Licht
9. September 2016  8:09

5. Tag: Provence für alle Sinne

Heute werden wir den ganzen Tag unterwegs sein und erst relativ spät zurückkehren. Daher gibt es den Vortrag »Schwarzweißphotographie mit der Digitalkamera« schon direkt nach dem Frühstück.

Zunächst drei Schnappschüsse, entstanden auf dem Markt von Carpentras:


Hutmode zum Tragen.


Schwarz, weiß und Schwarzweiß.


Modeschock und Kulturszene vs. Modeszene und Kulturschock.


Für unauffällige Straßenphotographie verwende ich gerne eine klassische Messsucherkamera. Ich danke Klaus, der diese Aufnahme von mir »bei der Arbeit« machte.


Ladenmeile in Ménerbes (Luberon).


Türschmuck am ehemaligen Kloster Abbaye de Saint-Hilaire (Ménerbes).


Typisch Provence: Der Glockenkäfig von Ménerbes.


Schon am Ortseingang von Roussillon grüßt das Wahrzeichen, ...


... das den Ort weltberühmt gemacht hat: Die Ockerfelsen.


Roussillon, der vielleicht farbenprächtigste Ort, den die Provence zu bieten hat.


Die Kirchenfassade und...


... ein Blick ins schmucklose Innere.


Freilich hat auch Roussillon einen Glockenturm.


Ein Höhepunkt des Tages war gewiss der Besuch der Ockerbrüche von Roussillon im Licht der untergehenden Sonne. Was ein Farbenspektakel!


Farben, die besser sind als ein Kodachrome. Wer hier schwarzweiß photographiert, ist selbst schuld.


Ist das die Treppe aus der Höllenglut ins Himmelslicht?


Hatz auf die letzten Sonnenstrahlen.

   





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Auf den Spuren von Vincent van Gogh
8. September 2016  15:56

4. Tag: Berge und Saint-Rémy


Durch photographische Aufnahmetechniken können Bilder entstehen, die den Gemälden des berühmten Meisters ähneln.


Lässt sich Hitze und Sommer photographieren? Ein Versuch ist es wert!


Blick auf das Gelände der ehemaligen Nervenheilanstalt bei Saint-Rémy-de-Provence, in der van Gogh untergebracht war und in der er eine enorme Schaffenskraft entwickelte. Durch eine angehauchte Linse entstand die Weichzeichnung.


Ernst und ein wenig grimmig empfängt der Meister noch heute die Besucher dieses Ortes.


Ob es diese Blüten zu van Gogh's Zeiten dort schon gab, weiß ich nicht. Gefallen hätten sie ihm sicherlich.


Dieses Lavendelfeld exisitierte bereits, als van Gogh 1889/1890 hier war. Zum Zeitpunkt unseres Besuchs war es bereits verblüht.


Die Lage von Les Baux-de-Provence auf der Kuppe eines Felsens ist als abenteuerlich zu bezeichnen.


Der Übergang von natürlichem Fels zu Gebäuden scheint zu fließen. Dem versuchte ich gerecht zu werden mit einer Dreifachbelichtung.


Die Erkundung der Ortschaft und der Umgebung ist mit Anstrengungen verbunden.


Noch eine kleine Mehrfachbelichtungs-Spielerei.


Auch in der Ortschaft verschmelzen Gebäude, belebte und unbelebte Natur zu einem Gesamtbild.


Genutzte Immobilien koexistieren friedvoll mit Ruinen.


Leben in und mit den Steinen.


Die untergehende Sonne lädt zu ihrer Vorführung ins Schattentheater ein.

[UPDATE 08.09.2016  19:59]:

Heute machten wir zwei Ausflüge. Einen vor- und einen nachmittags. Dazwischen war der Vortrag »Die wilde Seite der Photographie« untergebracht. Nun sind wir wieder - nach einem traumhaft schönen Tag - im Hotel angekommen.

   





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Stadt, Land, Fluß
7. September 2016  19:40

3. Tag: Arles – alt und lebendig

Heute haben wir mit unseren Kameras Arles unsicher gemacht und einen wundervollen Tag erlebt.


Das harte Licht rund um das Amphitheater von Arles schreit nach einer schwarzweißen Darstellung.


Das Amphitheater ist, rund zweitausend Jahre nach seiner Errichtung, in einem erstaunlich gutem Zustand und wird nach wie vor für Veranstaltungen genutzt.


Es bot etwa 25 Tausend Zuschauern Platz. Die letzten »Spiele« fanden darin im Jahre 549 statt. Die heutige Nutzung konzentriert sich auf - meist unblutige - Stierkämpfe.


Ein ausgeklügeltes Gangsystem im Gebäude kanalisierte die Zuschauer und sorgte für deren Sicherheit vor den wilden Tieren, die im Theater vorgeführt wurden.


Unsere Reisegesellschaft auf dem Weg vom Amphitheater zum Markt.


Die engen Gassen von Arles haben willkommenen Schatten ebenso zu bieten wie zarte Pastellfarben.


Die letzte Chance, sich noch geeignetes Photoequipment zuzulegen.


Ein Highlight des Tages: Der Markt von Arles.


Gewürzstand.


Praktisch alle Stände sind appetitlich und laden zum Einkaufen ein.


Die Innenarchitektur des Rathauses lässt sich nur mit einem Weitwinkelobjektiv erfassen.


Kreuzgang im Kloster St. Trophime.


Obelisk auf dem »Place de la Republique«.


Reiseleiter Stefano bei einem seiner lebhaften vorgetragenen Ausführungen zum kulturhistorischen Hintergrund.


Die Klappbrücke »Pont de Langlois«, die Vincent van Gogh durch diverse Gemälde und Zeichnungen unsterblich gemacht hat, wird heute für waghalsige Sprünge ins Wasser genutzt.

Anschließend gab ich meinen Vortrag »Belichtung, Belichtungsmessung und Histogramm« zum Besten. Um 20.00 Uhr lassen wir den Tag mit dem Abendessen ausklingen.

   





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Fulminanter Start
6. September 2016  20:06

2. Tag: Bildschöne Provence

Wir blicken zufrieden auf einen sehr schönen ersten Reisetag zurück. Endlich Zeit zum Photographieren! Endlich Zeit, kreative Bildideen umzusetzen.

Hier Beispiele von der berühmten »Pont du Gard«. Nun ist erst einmal eine Stärkung in Form des Abendessens fällig.


Durch einen bewusst falschen Fokus und eine mutwillige Überbelichtung entstand diese photographische Interpretation des römischen Aquädukts.


Gibt es etwas Schöneres als Gegenlicht?


Goldenes Licht der untergehenden Sonne von links und blaues Himmelslicht von rechts ergibt diesen phantastischen Farbkomplimentärkontrast.


Im Größenvergleich zu den Menschen wird die Wuchtigkeit der Wasserbrücke deutlich. Aber auch Zahlen können imposant sein: Länge 275 Meter, Höhe 40 Meter, erbaut etwa zu Beginn unserer Zeitrechnung!


Die Sonne verwandelt dieses Gasthaus am Pont du Gard in ein lebendiges Gemälde.


Die Burg Tarascon, bei der wir einen kurzen Stopp einlegten, nötigte mich zu dieser kontrastreichen Darstellung in Schwarzweiß.

   





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Theorie und Praxis
6. September 2016  13:08

Nach gutem Frühstück gab es heute vormittag zunächst einen Vortrag. Nun ist Mittagspause und um 14.00 Uhr werden wir dann zum ersten Ausflug starten, um auch das schöne Abendlicht einzufangen.

Mein Koffer wurde unterdessen im Hotel abgegeben.

   





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Vorfreude allenthalben
5. September 2016  22:38

Bei einem wahrhaft delikaten Dreigängemenü im Hotel war allen Reisegästen und auch der Reiseleitung die Vorfreude auf die bevorstehende Woche deutlich anzumerken. Morgen am Vormittag startet das Programm mit etwas Theorie (»Ausrüstung, Einstellungen und Aufnahmetechniken«) und einer Ausfahrt zum »Pont du Gard«, einem UNESCO-Kulturerbe.


Mit dieser Körperpflege-Notration hilft mir das Hotel über die Nacht. Morgen erwarte ich meinen verlorenen Koffer zurück, der sich zumindest schon in Marseille befinden soll.

   





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Drei, zwo, eins.
5. September 2016  5:37

1. Tag: Bienvenu en Provence!

Schon bald breche ich auf zum Stuttgarter Flughafen. Von dort geht es erst nach München, dann nach Marseille.

[UPDATE 05.09.2016  8:52]: Flughafen Stuttgart. Warten auf den Flug nach München (9.40 Uhr).

[UPDATE 05.09.2016  15:18]: Zusammen mit sechs der Teilnehmenden bin ich im Hotel angekommen. Leider ist mein Koffer in München geblieben und soll heute Abend oder morgen früh nachgeliefert werden.


Beim Landeanflug auf den Münchner Flughafen gelingt es, gleichzeitig über und unter die Wolkendecke zu schauen. Faszinierend!


Unser Hotel (Les Mazets des Roches) ist ein heimeliger, ruhiger und inspirierender Ort.

Die Sonne scheint von einem fast wolkenlosen Himmel. Die Temperatur liegt bei 32°C. Dabei weht ein böig auffrischender Wind, der berühmt berüchtigte Mistral.


Hotel Still Life.

   





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Hochsommer
4. September 2016  19:03

Wenn die Prognosen zutreffen, werden Sonne und hochsommerliche Wärme unsere treuen Begleiter sein für die anstehende Woche.


Quelle: Meteoblue

   





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Rien ne va plus!
31. August 2016  3:43

Buchungen für diese Reise sind nicht mehr möglich.

Während der Reise werden auf dieser Webseite tagesaktuell(!) Bilder und Meldungen erscheinen.

   





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Sich ein Bild machen
23. Juni 2016  1:09

Um sich eine Vorstellung davon zu machen, wie diese Reise verlaufen wird, lohnt der Blick in die beiden Reiseblogs [Toskana 2015 I] und [Toskana 2015 II]. Inhaltlich und vom Ablauf her ist diese Provence-Reise durchaus vergleichbar.

   





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Startschuss
22. Juni 2016  14:12

Die Mindest-Teilnehmerzahl wurde bereits erreicht: Die Reise findet statt!

Anmeldungen sind natürlich noch möglich.

   





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Service
17. Juli 2016  17:56

Links
1. Hotel: [Les Mazets des Roches] in Tarascon
2. Wettervorhersagen: [Wetter.com] [Meteoblue]
3. Wikipedia: [Provence] [Tarascon]
4. GoogleMaps: [Provence] [Tarascon] [Hotel Les Mazets des Roches]
    4.1 Reiseziele
         [Marseille] [Pont du Gard] [Arles] [Les Baux] [Saint-Rémy] [Carpentras]
           [Lubéron] [Roussillon] [Camargue] [Avignon]

5. Koordinaten des Hotels: N 43°45'49.3" / E 4°41'41.5"  • N 43.7637, O 4.694876

Karten

1. Übersicht (Pin: Provence, Tarascon)

[Quelle]

2. Provence (Pin: Tarascon)

© OpenStreetMap-Mitwirkende

3. Lageplan des Hotels Les Mazets des Roches (Pin) südöstlich von Tarascon

© OpenStreetMap-Mitwirkende

   





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Habe Camera, werde reisen
26. Juni 2016  15:52


Der Ausspruch »Habe Camera, werde reisen« wird einem namentlich nicht bekannten Fotoreisenden des 19. Jahrhunderts zugesprochen, als die Fotografie noch in den Kinderschuhen steckte. Noch heute enthält er eine große Verheißung, denn auf Reisen ist die Frequenz neuer Eindrücke besonders hoch, der Wunsch, das Gesehene und Erlebte in möglichst eindrucksvollen Bildern der Vergänglichkeit des Augenblicks zu entreißen, besonders ausgeprägt.

   





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Jetzt anmelden!
25. April 2016  12:00

Nun ist die offizielle Ausschreibung auf der Webseite von kultimer / Studiosus erschienen. Ebenso der gedruckte Flyer, der bei kultimer / Studiosus bzw. in vielen Reisebüros erhältlich ist.

Ich freue mich darauf, Sie kennen zu lernen und mit Ihnen und Ihren Kameras schöne Stunden in der Provence zu verbringen.

   





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Blogstart
2. Juli 2015  13:30

Danke für Ihren Besuch dieser Webseite. Thema des Blogs: Die geplante Fotoreise

Provence für Fotografen
vom 5. - 11. September 2016.

   




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