Polarlichtsaison auf Island

18. - 25. Oktober 2015





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Island 2015 I
Island 2016 I
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Bless á meðan!
2. November 2015  11:33



Island ist ein Land zum Verlieben. Wer die Natur mag, sich von Wolken und Regen nicht die Laune verderben lässt, wer sich von den vier Elementen Feuer, Wasser, Luft und Erde nicht nur erzählen lassen möchte, sondern sie »hautnah« spüren will, ist hier bestens aufgehoben. Mich zumindest hat es »erwischt« - nicht nur der Nordlichter oder der zahllosen Photomotive wegen.

Meinen Dank verdient haben viele: Zuerst alle Reise-Teilnehmer und -Teilnehmerinnen. Dank auch an Conny, unsere kompetente und charmante Reiseleiterin. Nicht vergessen möchte ich alle, die den Blog verfolgt und kommentiert haben. Last but not least danke ich auch Studiosus/kultimer, dem Veranstalter.

Mit der Reise endet auch der Blog. Er bleibt aber unter der gewohnten Internetadresse online.

[UPDATE 03.11.2015  19:13]: Auch 2016 gibt es die »Polarlichtsaison auf Island« mit Photographenbegleitung. Und zwar vom 23. - 30. Oktober und vom 30. Oktober - 6. November (beide ausgebucht).

   
   

Kommentare
28. Oktober 2015  4:06

Bernd schrieb am 28.10.2015:
»Aus Termingründen konnte ich leider an der Reise nicht teilnehmen. Ich wünschte mir, dass Studiosus ein solches Angebot im kommenden Jahr noch einmal wiederholen würde.

Mit ausgesprochen großem Vergnügen habe ich mir den Islandblog angeschaut. Die S/W-Bilder sind für mich absolute Hingucker, an denen ich mich nicht satt sehen kann.
Ich persönlich finde ja, dass S/W bzw. auch Infrarot sehr gut zu Island passt.
Die Motive zeichnen sich durch ihr Alleinstellungsmerkmal auf, sodass erst gar nicht der Gedanke an Postkartenmotive aufkommen kann. Auffallend ist die saubere, entzerrte und präzise Präsentation der Fotos, z.B. beim Orgelprospekt in der Hallgrímskirkja. Tolle eigenwillige Perspektiven, z.B. bei der Perlan und beim Leuchtturm von Kap Dyrhólaey; hinreißende Porträts der Islandpferde; sauber abgestimmte Langzeitbelichtungen der Wasserfälle und der Brandung bei Vík etc. etc. In Teilen erinnern mich die Fotos an Bilder von Ragnar Axelsson, dem bekannten isländischen Fotografen.
Mein Lieblingsfoto? Es mag überraschen, aber es ist das letzte Foto des Blogs, das die Enteisung der Tragflächen thematisiert. Chapeau für diesen Islandblog. LG«


Claudia (Teilnehmerin) schrieb am 10.11.2015:
»Habe die 1. Polarlichtour mitgemacht, viel gelernt und eine grandiose Landschaft gesehen. Beide Blogs sind erneut faszinierend und auch hilfreich für die eigene Bearbeitung der Fotos. Stefan verdient ein besonderes Lob für die Geduld mit Fotografenanfängern und die Bereitschaft, jederzeit mit Tipps und Hilfe zur Seite zu stehen.«

Sie möchten auch einen Kommentar loswerden? Gerne! [Hier] klicken...

   





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Polarlichtsaison auf Island I

 

Abschied aus dem winterlichen Island
25. Oktober 2015  6:40

Unser Nordlichtkrimi geht mit einem Wintereinbruch, Schnee und Schneeregen zuende. Wir quälen uns durch die diversen Warteschlangen des Flughafens, um unsere Abfluggates zu erreichen. Flugzeuge der »Iceland Air« bringen uns zurück nach Frankfurt/M. bzw. München.

Mein Flugzeug muss vor dem Start von einer dicken Eisschicht befreit werden.

   





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Polarlichtsaison auf Island I

 

Ein letztes Mal die Koffer packen
24. Oktober 2015  19:50

Alle sind nach einem spannenden, letzten Reisetag in Keflavik angekommen.

Erlebten eine harmonische Woche auf Island: Reisegäste (19), Reiseleiter (2) und Busfahrer (1).


Einige Eindrücke vom heutigen Tag:

Heiße Quellen im Gebiet »Gunnuhver«. Im Hintergrund ein geothermales Kraftwerk.


Auf Tuchfühlung mit einem Vulkan.


Dampf steigt aus der Erde. Hier und dort köchelt es. Nicht festgehalten hat das Photo den Geruch nach Schwefelwasserstoff (»faule Eier«). Unweigerlich fühlt man sich an die »Urerde« vor 4 Milliarden Jahren erinnert, noch vor der Entstehung des Lebens.


Fast 80 Tausend Islandpferde leben auf der Insel. Eines schöner als das andere. 400 Farbvariationen wurden gezählt.




Eine Statue am Kap Reykjanesta erinnert daran, dass hier die letzten Exemplare des von Menschen ausgerotteten Riesenalks lebten.


Ebbe an der Meeresküste bei dem Fischerdorf Eyrarbakki.


Kirche ein Eyrarbakki.


Eingangsbereich des Geothermalkraftwerks Hellisheiði.


Das Wrack des Tralwlers »Hrafn Sveinbjarnarson III«, der am 12. Februar 1988 am Kap bei Grindavik strandete und in drei Teile zerbrach. Alle elf Seeleute konnten von der Küstenwache mit einem Hubschrauber gerettet werden.


Um 18:10 Uhr fand im Hotel der Lehrgang »Bildbearbeitung« statt. Um 19:30 Uhr gab es - wie immer - Abendessen, dieses Mal jedoch mit rückblickenden Wortbeiträgen.

Der Shuttlebus zum Flughafen fährt um 5:30 Uhr los. Frühstück soll ab 5:00 Uhr möglich sein.

   





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Polarlichtsaison auf Island I

 

Das Beste zum Schluss
24. Oktober 2015  1:05

Manche hatten die Hoffnung auf Polarlichter schon abgeschrieben. Aber heute Nacht toben schöne Nordlichter über unseren Köpfen an einem weitgehend wolkenfreien Himmel. Und nicht nur das: Unser Busfahrer Guðmundur hat uns zum »Gullfoss« gefahren. Außer dem Wasserfall gab es dort einen vom Mondlicht erzeugten Regenbogen zu sehen. Dem Manne kann nicht genug gedankt werden, denn diese Kulisse für ein Nordlicht lässt sich nur schwer überbieten.





Angesichts solcher Nordlichtstrukturen ist es nachvollziehbar, dass auf Isand ein latenter Glaube an Elfen und Trolle vorherrscht.


Polarlichtstrahlen aus dem Zenit: Koronale Strukturen!


Plötzlich ein helles Nordlicht-Display über der oberen Aussichtsplattform des Wasserfalls. Zu sehen ist der »Große Wagen« und eine blaue Himmelsfarbe, die durch den Mond verursacht wird.


Schon auf der Fahrt vom Hotel zum Wasserfall flammte das Polarlicht mitunter so hell auf, dass wir einen Photostopp einlegten.


Schon nach dem Abendessen loderte das grüne Himmelsfeuer über unserem Hotel. Schnell war der Entschluss gefasst, einen schöneren Standort mit weniger Streulicht anzufahren.

   





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Polarlichtsaison auf Island I

 

Brutale Naturschönheiten
23. Oktober 2015  18:05

Nach unserem spannenden Tagesausflug sind wir wieder in das Hotel zurückgekehrt.

Einer unserer Programmpunkte heute war der Wasserfall »Gullfoss«.


Weit über einhundert Kubikmeter Wasser pro Sekunde stürzen 32 Meter in die Tiefe.


Erste Fallstufe des Gullfoss.


Der Geysir »Strokkur« bricht etwa alle zehn Minuten aus. Die Wasserfontäne erreicht bis 35 Meter Höhe.


Ausbruch des Strokkur.


Um 18:15 Uhr steht der Lehrgang »Belichtungsmessung/Histogramm« an, um 19:30 Uhr gibt es dann Abendessen.

Am Abend werden wir mit dem Bus in eine Region fahren, in der weniger Wolken zu erwarten sind. Wir wollen nichts unversucht lassen, um doch noch Polarlichter vor die Linse zu bekommen.

Busabfahrt morgen ist um 9:00 Uhr (mit gepackten Koffern!).

   





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Polarlichtsaison auf Island I

 

Etappe Vik -> Hella gemeistert
22. Oktober 2015  17:15

Nach einem regnerischen Tag sind wir in Hella angekommen. Freilich haben wir auf der Fahrt wiederum inspirierende Orte besucht und dabei Eindrücke gewonnen, die nun zu verarbeiten sind.

Leuchtturm von Vik am Kap Dyrhólaey. Nebel. Regen.


Der Gletscher »Sólheimajökull« beeindruckt uns tief ob seiner Wuchtigkeit und der umgebenden Landschaft.


Durch einen horizontalen Kameraschwenk bei relativ langer Belichtungszeit wird der Gletscher beinahe zu einem Piktogramm.


Abschmelzende Eismassen des Sólheimajökull speisen den »Stinkenden Fluss«, der wegen gelegentlicher Schwefelbeimengungen zu seinem Namen kam.


Rückenansicht des Wasserfalls »Seljalandsfoss«.


Noch einmal die wilde Schönheit des Seljalandsfoss.


Um 17:30 Uhr steht der Lehrgang »Digitale Fototechnik« auf dem Programm. Anschließend um 19:30 Uhr gibt es Abendessen.

Busabfahrt morgen ist um 9:00 Uhr (ohne gepackte Koffer, aber mit Badeutensilien).

   





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Polarlichtsaison auf Island I

 

Nordlicht hinter den Wolken
22. Oktober 2015  2:31

Auch heute Nacht werden keine imposanten Polarlichtaufnahmen entstehen. Hinter bzw. oberhalb der übermächtigen Wolken leuchtet es aber in der typisch grüngelben Farbe.

   





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Polarlichtsaison auf Island I

 

Straffes Programm
21. Oktober 2015  21:28

Unser heutiger Ausflug führte uns bis zum Gletschersee »Jökulsárlón«, dem östlichsten Punkt unserer Reise. Der Weg dorthin war mit etlichen weiteren Highlights gespickt.

Mündung des »Skaftá« unweit der Ortschaft Kirkjubæjarklaustur.


Wasserfall »Systrafoss« (»Schwesternfall«) bei Kirkjubæjarklaustur.


Nahe Kirkjubæjarklaustur finden sich diese von Gletschereis und Meerwasser abgeschliffenen Basaltsäulen.


Der Wasserfall »Foss á Síðu«.


Das Lavafeld »Eldhraun« ist das größte zusammenhängende Lavafeld der Erde. Entstanden ist es 1783-1784, inzwischen vorwiegend von Moos bedeckt. Im Hintergrund der Gipfel des »Hvannadalshnúkur«, der mit 2.110 Meter der höchste Berg Islands ist.


Vom »Skaftafell Visitor Centre« innerhalb des »Vatnajökull National Parks« aus erreichten wir zu Fuß den Gletschersee des »Skaftafellsjökull«.




Am Gletschersee »Jökulsárlón«. Es treiben viel mehr Eisberge im See als vor zwei Wochen.


Eine Befahrung des Gletschersees mit einem Amphibienfahrzeug wird zum unvergesslichen Erlebnis.


Der Schiffsguide hält ein Stück des Gletschereises in seiner Hand. Vermutlich ist es tausend Jahre alt.


Bizarre Eisberge treiben vom Gletscher in Richtung Meer.


Um 21:30 Uhr wird eine »Photographische/astronomische Sprechstunde« angeboten, die Raum zur Klärung individueller Fragen der Teilnehmenden bietet.

Abfahrt morgen früh ist um 9:00 Uhr (mit gepackten Koffern).

   





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Polarlichtsaison auf Island I

 

Die Aurora Borealis zeigt sich!
21. Oktober 2015  2:44

Bislang nur zaghaft.

[UPDATE 21.10.2015  4:10 Uhr]: Die Wolken haben sich größtenteils verzogen. Nun wird tief im Norden ein weitgehend diffuses, wenig strukturiertes Nordlicht sichtbar. Auf dem Bild erkennbar ist die Kirche von Vik. Der hellste Stern rechts oberhalb der Bildmitte ist Deneb im Schwan. Aufgrund meiner bislang gewonnen Erfahrungswerte ist eher nicht damit zu rechnen, dass die Polarlichtaktivität im Verlauf dieser Nacht deutlich zunimmt.


Aufgenommen in nordöstlicher Richtung unweit des Hotels: Zarte grüne Schleier hinter vielen Wolken. Dazu etwas Regen. Nicht wirklich spektakulär, aber man sollte wachsam sein, falls das Wetter sich bessert.

   





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Polarlichtsaison auf Island I

 

Wo der Süden noch richtig wild ist
20. Oktober 2015  22:27

Wir sind längst in Vik, der südlichsten Stadt auf Island, angekommen. Hinter uns liegt eine Fahrt durch einen regenreichen Tag, der trotzdem seine Höhepunkte hatte.

Schwarzer Basaltfelsen »Reynisdrangar«.


Schutz vor orkanartigen Böen und waagrechtem Regen fanden wir in dieser Basalthöhle, in der wir unseren »Begrüßungstrunk« zu uns nahmen, einen landestypischen Schnaps. Dazu wurde »Hákarl« gereicht, eine im besten Falle gewöhnungsbedürftigen Speise.


Wasserfall »Skógafoss«.




Der Farmer Ólafur Eggertsson mit Frau und Tochter. Sie stehen hinter dem Tresen des von ihnen gegründeten Museums, das den Ausbruch des Vulkans »Eyjafjallajökull« im Jahre 2010 dokumentiert. Der Ausbruch war für die Familie existenziell bedrohlich.


Der Wasserfall »Urriðafoss«.


Noch in Reykjavík:

Dieses Haus in Reykjavík, das »Höfði«, ist das Gästehaus der Stadt. Im Oktober 1986 gaben sich hier Ronald Reagan und Michail Gorbatschow die Hand und beendeten den »Kalten Krieg« (»Reykjavík summit«). Den historischen Händedruck habe ich durch freundliche Reisegäste nachstellen lassen.


Die Skulptur »Sólfar« (deutsch: Sonnenfahrt).


Im Hotel in Vik gab es um 17:45 Uhr einen Lehrgang, der einerseits über aufnahmetechnische Feinheiten bei der Polarlichtphotographie, andererseits über die Natur der Aurora kundtat.

Um 19:30 Uhr folgte fast nahtlos das Abendessen (u.a. Engelwurzsuppe und Lammfleisch).

Noch ist der Himmel wolkenverhangen. Aber der Regen hat aufgehört und manche Wettermodelle lassen ein Aufklaren gegen 1:00 bis 2:00 Uhr möglich erscheinen. D.h. Wachsamkeit ist gefragt, um nicht die erste Polarlichtnacht unserer Reise zu verschlafen. Der Weckdienst des Hotels wurde aber bereits in Alarmbereitschaft versetzt.

Busabfahrt morgen ist um 9:00 Uhr (Koffer bleibt im Hotel). Frühstück gibt es ab 7:30 Uhr.

   





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Wir haben Polarlichter photographiert
19. Oktober 2015  21:48

Leider bislang nur in der Theorie. Im Anschluss an den theoretischen Lehrgang »Polarlichter photographieren« haben alle ihre Kameras aufgebaut und sämtliche für die Polarlichtphotographie wichtigen Einstellungen vorgenommen sowie die dazu nötigen Handgriffe trainiert. Zumindest sind wir jetzt für den »Ernstfall« präpariert.

Der Regen hat unterdessen aufgehört und es gibt sogar Wolkenlücken, in denen einzelne Sterne, aber keine Nordlichter zu sehen sind.

Unser Bus startet morgen um 9:00 Uhr. Bitte den gepackten Koffer mitbringen, denn wir steuern unser nächstes Hotel in Vik an.

   





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Stadtrundfahrt ins Wasser gefallen
19. Oktober 2015  15:19

Natürlich nicht wirklich, denn sie fand schon statt. Aber im Regen. Doch davon lassen wir uns die Laune nicht verderben.

Der »Bessastaðir«, Wohnsitz des Präsidenten.






Grótta, ein Leuchtturm auf einer Insel bei Seltjarnarnes.


Das »Perlan« (deutsch: Perle), ein (teilweise) umgebauter Warmwasserspeicher.












Cornelias Frisur erweist sich als wasserfest.


Die Orgel in der Hallgrímskirkja (Kirche Hallgrímurs) wurde von Johannes Klais Orgelbau in Bonn gefertigt.


Dachkonstruktion der Hallgrímskirkja.


Die Skulptur »Alda Aldanna« (»Woge des Jahrhunderts«, 1905) von Einar Jónsson (1874-1954) hinter dem Einar Jónsson Museum.

   





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Nichts Grünes am Himmel
18. Oktober 2015  23:15

Die Wolken lassen hier und dort eine Lücke frei, durch die man zwar Sterne sehen kann, aber nicht einmal die Andeutung eines Polarlichtes. Etliche Nächte mit besseren Beobachtungsbedingungen liegen noch vor uns, so dass ich die Jagd nach dem himmlischen Grün für heute Nacht aufgebe.

   





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Das Abenteuer beginnt
18. Oktober 2015  17:42

Alle 19 Reisegäste sind in Reykjavík gelandet und haben inzwischen im Hilton ihre Zimmer bezogen. Der Himmel ist bedeckt, hin und wieder fallen Regentropfen heraus.

Um 19:00 Uhr gibt es im Restaurant des Hotels (VOX) ein gemeinsames Abendessen.

Grobes Programm für morgen, Montag, 19. Oktober:

9:00 Uhr: Busabfahrt zur Reykjavík-Stadtrundfahrt
17:30 Uhr: Lehrgang zum Thema »Polarlichter photographieren« im Conference-Center des Hotels
20:00 Uhr: »Polarlichtphotographie-Trockenübungen« (je nach Wetterlage im Freien oder Innenraum)

   





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Polarlichtsaison auf Island I

 

Uhren umstellen
18. Oktober 2015  14:42

Den langen Flug kann man nutzen, um die mitgeführten Uhren um zwei Stunden zurück zu stellen. Bei vielen Digitalkameras lässt sich die Zeitzone einstellen (z.B. auf »London«, UTC/GMT). Ab sofort sind alle Zeitangaben als »Isländische Lokalzeit« (GMT) zu interpretieren.


Kurz vor dem »Touchdown« auf dem internationalen Flughafen Keflavík.


Cornelia Geiger, die Studiosus-Reiseleiterin, habe ich auf dem Frankfurter Flughafen bereits kennengelernt.

   





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Und wieder nordwärts
18. Oktober 2015  11:32

Herzlich willkommen auf diesem Reiseblog. Nachdem ich bereits vom 4. bis 11. Oktober 2015 eine Islandreise als Photograph begleiten durfte, steht in der vor mir liegenden Woche eine Wiederholung an.

Mit dem ICE ging die Fahrt vom herbstvernebelten Stuttgart zum Frankfurter Flughafen. Von dort aus startet der Flieger, der mich in etwa 3 Stunden und 10 Minuten nach Reykjavík bringt. Spätestens dort lerne ich alle Reisegäste kennen, worauf ich mich jetzt schon freue.

Ebenfalls freue ich mich darauf, die grandiose Natur Islands noch einmal zu erleben. Wird die Herbstfärbung noch so schön sein? Und natürlich fiebere ich den Nächten entgegen, in denen (hoffentlich) das Nordlicht zu sehen ist. Auch freue ich mich, diesen Blog Tag für Tag (bzw. Nacht für Nacht) mit Inhalten zu füllen, auf Ihren Besuch dieser Seite sowie auf Ihre Kommentare.

Photographisch habe ich mir für diese Woche das Thema »FineArt in Schwarzweiß« vorgenommen.

   





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Rien ne va plus!
7. September 2015  12:25

Die Reise ist ausgebucht.

Während der Reise werden auf dieser Webseite tagesaktuell(!) Bilder und Meldungen erscheinen.

   





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Service
14. August 2015  19:08

Links
 1. Abgeschlossener Reiseblog [Polarlichtsaison auf Island] vom 4. - 11. Oktober 2015
 2. Wikipedia: [Island] [Reykjavík]
 3. Wettervorhersagen: [Wetter.com] [Meteoblue]
 4. Hotel in Reykjavík: [Hilton Nordica]
 5. Hotel in Vik: [Icelandair Hotel]
 6. Hotel in Hella: [Fosshotel Hekla]
 7. Hotel in Keflavik: [Hotel Keflavik]
 8. Polarlichtaktivität: [Meteoros]

Koordinaten
Reykjavík [Link zu GoogleMaps]
N 64°07'30.0" / W 21°50'55.8" • N 64.125 / W 21.848833 • Höhe: 37m ü. NN

Zeitzone
Island: Greenwich Mean Time (GMT) / (UTC ±00:00) = MESZ -02:00 [Link]

Karten

1. Übersicht (Rote »Nadel« steckt an dem Ort der Hauptstadt Islands, Reykjavík)

[Quelle]

2. Island

© OpenStreetMap-Mitwirkende

   





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Habe Camera, werde reisen
14. August 2015  19:07


Der Ausspruch »Habe Camera, werde reisen« wird einem namentlich nicht bekannten Fotoreisenden des 19. Jahrhunderts zugesprochen, als die Fotografie noch in den Kinderschuhen steckte. Noch heute enthält er eine große Verheißung, denn auf Reisen ist die Frequenz neuer Eindrücke besonders hoch, der Wunsch, das Gesehene und Erlebte in möglichst eindrucksvollen Bildern der Vergänglichkeit des Augenblicks zu entreißen, besonders ausgeprägt.

   





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Startschuss
14. August 2015  19:05

Die Mindest-Teilnehmerzahl wurde erreicht und überschritten: Die Reise findet statt!

Anmeldungen sind noch möglich.

   





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Jetzt anmelden!
8. Juli 2015  8:14

Nun ist die offizielle Ausschreibung auf der Webseite von kultimer / Studiosus erschienen. Ebenso der gedruckte Flyer, der bei kultimer / Studiosus bzw. in vielen Reisebüros erhältlich ist.

Ich freue mich darauf, Sie kennen zu lernen und mit Ihnen und Ihren Kameras schöne Stunden auf Island zu verbringen.

   




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Blogstart
30. März 2015  15:50

Danke für Ihren Besuch dieser Webseite. Thema des Blogs: Die geplante Event-Reise

Polarlichtsaison auf Island (II)
18. - 25. Oktober 2015

Veranstalter, Anbieter, Ausschreibung und Buchung:
Studiosus Reisen München GmbH, Riesstraße 25, 80992 München, Telefon 089-50060-0
eMail-Adresse: info@studiosus.com

   




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